Was ist Craniosacrale- Therapie?Die Craniosacrale Therapie ist eine korrigierende Arbeit auf der körperlichen und geistig seelischen Ebene. Sie führt über einen energetischen und emotionalen Ausgleich zu Entspannung, Wohlbefinden und Vitalisierung.
Heilende Hände Über bewusste, sanfte Berührung wird Kontakt aufgenommen mit dem Bindegewebe, den Muskeln, den Knochen bis hin zu den Hirn- und Rückenmarkshäuten, sowie dem Nervensystem und den Bewegungen des Liquors. Die Cranio Therapie fördert die Gesundung, stärkt das Immunsystem und wirkt Ausgleichend auf den Hormonhaushalt. Meine Behandlungen werden persönlich und individuell auf Sie abgestimmt. Hier lesen sie eine Definition aus dem Wikipedia: Die Cranio-Sacral-Therapie (von englisch cranio-sacral therapy: "Schädel-Kreuzbein-Therapie", auch cerebro-sacral therapy) ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Schreibweise Den Begriff "cranio sacral" findet man in unterschiedlichen Schreibweisen. Die Ursache hierfür ist die Zusammensetzung des Begriffs aus dem griechischen Wort "kranion" (Schädel) und dem lateinischen Wort "sacrum" (das Heilige), wobei in der Anatomie "os sacrum" für das Kreuzbein benutzt wird. In der Medizin gehen das griechische "K" und das lateinische "C" oft etwas durcheinander. Da in der medizinischen Terminologie am Kopf die Orientierungspunkte mit griechischen Worten bezeichnet werden, wäre wohl der griechische Wortursprung mit der Schreibweise "kranion" korrekt. Beim Kreuzbein wäre das lateinische "sacrum" wohl die richtige Schreibweise. Setzt man beide Worte zusammen wird in der Medizin oft die Entscheidung entweder für eine einheitliche Schreibweise mit nur "k" oder nur mit "c" getroffen, obwohl es sich aus Wörtern unterschiedlicher Sprachen handelt. So findet man die Schreibweise craniosacral oder seltener kraniosakral, aber auch craniosakral, kraniosacral bzw. auch die getrennte Schreibweise Cranio Sacral, Kranio Sakral, Kranio Sacral. Konzept Ein Merkmal der Cranio-Sacral-Therapie ist ihre hypothetische Begründung. Diese Modelle basieren allerdings noch auf den Erklärungen der "Osteopathy in the Cranial Field" der 1950er Jahre, mit denen auch John E. Upledger D.O. als osteopathischer Arzt ausgebildet wurde. Man meinte damals, ein angenommener sogenannter "Cranio-Sacral-Rhythmus" (="Primary Respiratory Mechanism"), pulsiere in der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis). Was letztendlich diese palpierbaren Pulsationen im Gewebe sind, ist physiologisch bisher nicht erklärbar. Dabei kann es sich um Rhythmen von 5-12 Zyklen, aber auch um ganz andere Rhythmen handeln. Den einzelnen Schädelnähten (und den darin enthaltenen Sharpey-Fasern) wird eine gewisse Beweglichkeit zugeschrieben, die untersucht und therapiert werden könne. Durch Berührung von Kopf und Rücken will der Therapeut Informationen über mögliche Blockaden dieses Flusses sammeln und dadurch auf mögliche Funktionseinschränkungen an Körper und Schädel einwirken, sowie indirekt auch Membranen innerhalb des Schädels (Falx cerebri, Tentorium, Falx cerebelli) und die harte Hirnhaut (Dura mater) beeinflussen. Dieses Vorgehen soll den "Energiefluss" verbessern und Selbstheilungskräfte aktivieren, Funktionseinschränkungen und seelische Traumata lösen. Es gibt zur Zeit vor allem drei historische Erklärungsmodelle: - Das mechanische Modell (meist in der Osteopathie und in der Richtung "Upledger" zu finden)
- Das Biodynamische Modell (v.a. Franklyn Sills)
- Das Flüssig-Elektrische Modell ("liquid electric") von Hugh Milne
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